Ein Wintermorgen. Radiodurchsage: "Wegen der schweren Schneefälle in den letzten Tagen ersuchen wir alle Fahrzeughalter, ihre Autos auf der Seite zu parken, auf der die geraden Hausnummern sind, um eine geregelte Schneeräumung zu gewährleisten." Die Ehefrau geht aus dem Haus und tut, wie angewiesen wurde.
Eine Woche später die gleiche Durchsage, allerdings mit der Bitte, die Fahrzeuge auf der Seite mit den ungeraden Nummern abzustellen. Auch diesmal geht die Frau hinaus und tut, wie ihr geheißen.
Nächste Woche wieder die Radiodurchsage: "Parken Sie Ihre Fahrzeuge bitte auf der ............" Stromausfall! "Schatz" fragt die Ehefrau, "was soll ich jetzt tun? Ich weiß ja nicht auf welcher Straßenseite ich das Auto abstellen soll!"
Mit viel Liebe und Verständnis in der Stimme - so wie das Männer, die mit Blondinen verheiratet sind, mit der Zeit entwickeln - antwortet der Mann: "Warum lässt Du das Auto diesmal nicht in der Garage stehen?"
****************************************************************************************
Eine Ehefrau mit einem skeptischen Blick auf ihren Mann:
"Früher, da hast du mich elektrisiert wie Johnny Depp, hast mich geliebt wie Sean Connery, geküsst wie Brad Pitt, meine Sinne gereizt wie George Clooney. Und heute nach zehn Jahren Ehe?" Er knurrt: "Ich kann beißen wie Lassie!"
*****************************************************************************************
Samstag Abend im Kloster. Das wöchentliche Bad von Pater Johannes wird
fällig. Die alte Schwester Dorothea, die normalerweise das Bad des Paters
einlässt ist krank, sodass die junge Schwester Brigitte die Ehre hat.
Schwester Dorothea instruiert ihre unerfahrene Novizin sich abzuwenden, wenn
der Pater der Wanne be- oder entsteige und einfach den Anordnungen Folge zu
leisten. Am nächsten Morgen kam Brigitte ganz aufgeregt zu Schwester
Dorothea und erzählte ihr mit roten Backen: "Schwester! Ich bin errettet!"
"Errettet? Wieso das?" fragte die ältere Nonne.
"Als Vater Johannes in der Wanne saß bat er mich, ihn zu waschen. Und
während ich mit dem Waschlappen so herum fuhr, leitete er meine Hand immer
weiter nach unten, bis er mir sagte ich habe den Schlüssel zum Himmelreich
in der Hand."
"Tatsäschlich..." murmelte Dorothea.
"Dann sagte er, wenn sein Schlüssel in mein Schloss passe, würden sich die
Pforten des Himmels für mich öffnen und ich wäre errettet. Und dann hat er
seinen Schlüssel in mein Schloss gesteckt."
"So, so. Und dann?" fragte die alte Nonne.
"Nun, erst tat es ein bisschen weh und ich hatte schon Angst, der Schlüssel
passe nicht. Doch der Pater meinte ich solle mir keine Gedanken machen, der
Weg zur Errettung sei oft schmerzhaft und dass mein Herz bald vor Freude
überschäumen würde und genau so war es. Es war ein unglaubliches Gefühl der
Errettung."
"Dieser alte Teufel!" schimpfte Dorothea plötzlich los.
"Und mich lässt er schon seit über 40 Jahren nur die Posaune Gabriels
blasen."